Über Kintari

Ein Schreibtisch-Werkzeug, zum Behalten gebaut.

Kintari wird von einer Person in Österreich gemacht — für Menschen, die ihr Wissen und ihre KI lieber auf dem eigenen Schreibtisch haben als in der Cloud von jemand anderem. Diese Seite ist da, damit du weißt, wer am anderen Ende deiner Lizenz sitzt.

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Warum es Kintari gibt

Zehn Jahre lang war die Wahl einfach: entweder du nutzt das bequeme Cloud-Werkzeug und akzeptierst, dass deine Notizen auf dem Server eines anderen liegen, oder du bleibst beim Desktop-Programm, das nichts von moderner KI weiß. Kintari ist die Antwort, die diesen Handel nicht annimmt. Eine Desktop-App — installiert, dir gehörend, offline-fähig — die trotzdem die Art von KI-Unterstützung mitbringt, die die meisten Leute nur aus Cloud-Tools kennen. Die Daten bleiben, wo sie hingehören. Die KI kommt zum Schreibtisch, nicht umgekehrt.

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Wer es baut

Kintari wird von Daniel Schlager entworfen und entwickelt — Software-Ingenieur mit Sitz in Österreich. Daniel baut seit 2014 professionell Software, in den letzten Jahren mit Schwerpunkt auf KI-unterstützter Produktivität, Wissensgraphen und Local-First-Architekturen. Kintari ist die Bündelung von Arbeit, die als persönliches Werkzeug begann und zu einem Produkt wurde, als genug andere Leute danach fragten.

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Wie es finanziert wird

Kintari wird direkt verkauft. Kein Risikokapital, keine Investoren mit Quartalsziel, kein Wachstum-um-jeden-Preis-Mandat. Der Preis ist €99 einmalig, bezahlt von den Menschen, die es nutzen. Das hält die Anreize sauber: Das Produkt muss das Geld wert sein, und es gibt niemanden im Hintergrund, der auf Telemetrie, Werbung, Konto-Systeme oder Feature-Aufblähung drängt.

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Wo die Daten liegen

Auf deinem Rechner. Die Website (diese hier) läuft in der Schweiz bei Infomaniak. Lizenzaktivierungen werden gegen eine E-Mail-Adresse vermerkt — kein Profil, kein Nutzungs-Tracking, keine Verhaltens-Analytik. Die Desktop-App ruft im ganzen Leben genau zweimal nach Hause: einmal für die optionale Lizenzprüfung und einmal pro Tag, wenn Updates aktiviert sind. Beides lässt sich abschalten.

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Was auf der Roadmap steht

Drei Richtungen, in dieser Reihenfolge: (1) tiefere Mail- / Kalender- / Kontakte-Integration mit mehr Anbietern und reicheren Regeln; (2) eine reichhaltigere Routinen- und Skills-Schicht, damit Nicht-Entwickler automatisieren können, ohne die App zu verlassen; (3) bessere mobile Begleiter für iOS und Android. Größere Funktionssprünge sind versioniert — deine €99-Lizenz behält die Hauptversion, die du gekauft hast; zukünftige Hauptversionen sind optional kostenpflichtige Upgrades.

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Mit einem Menschen sprechen

E-Mails landen in einem echten Postfach, das eine echte Person liest. Support, Vertrieb, Presse, Compliance — alle unten aufgelistet. Antworten kommen meist innerhalb eines Werktags, oft schneller.

Kontakt

Danke, dass du ein Werkzeug erwägst, das deinen Schreibtisch respektiert.